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Teilnehmer :
Maria und Jürgen Willi Karl-Heinz Alois Gerd Edi Beppo Reinhold und Christl Wolli Dirk Josef Max Heinz
Schlössertour und Burgenfahrt um Dresden , Kohlengrubenbesichtigung
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1. Ausfahrt Freitag 10.06. Ab 8:00 Uhr war die Frühstücksbar geöffnet und wir stärkten uns reichlich für die kommende Ausfahrt. Um Ca. 9:Uhr hies es dann wieder, aufsitzen, unser erstes Ziel wartet. Festung Königstein Angekommen  in der Burganlage konnten  Biker ihre Fahrzeuge kostenlos in der Parkgarage parken. Es waren sogar Schließfächer für Motorradhelme usw. verfügbar. Die  'Bockerlbahn' brachte uns dann nach ca. 3 Min. fahrtzeit direkt zur  Festung. Mit dem Burg Außenlift ging es dann für einige 'Fußlahme' hinauf zur Burganlage.  Die andere Gruppe machte sich zu Fuß auf und erstieg über den normalen Aufgang die Burg, wobei hier bereits die ersten  interessanten Eindrücke über den Burgzugang hinaus gemacht werden konnten. Oben auf trafen wir dann wieder zusammen und gingen die Burganlage auf den Patroillenweg mit seinen vielen Aussichtspunkten ab. Nach ca. 1 1/2 Stunden ging es dann gemeinsam über den Außenlift und der Bockerlbahn zu unseren Fahrzeugen und zu unseren nächsten Ziel.
Die Bastei Knapp 20 km weiter, bei Rathen,  befinden sich die Touristenattraktion in der sächsischen Schweiz  die Felsformationen,  'die Bastei'. Die Fahrt dorthin war nicht spektakulär und so gelangten wir bereits nach ca. einer halben Stunde über den Rundweg zu den  Aussichtsplattformen und konnten die  beeindruckenden Felsformationen bewundern.
Um ca. 14:Uhr ging es dann wieder  über die B172 Rathen, Pirna  zu unserem Hotel zurück. Dann, Abendessen und vorbereiten zu den Fernsehübertragungen Qualifier Formel eins und Fußballspiel Deutschland gegen Ukraine. Damit war der zweite Tag abgeschlossen.
2. Ausfahrt Samstag 11.06. Braunkohlegrubenbesichtigung Da wir zur Besichtigung einen festen Termin hatten, mussten wir an diesem Tag bereits sehr früh unser Frühstück einnehmen, so daß wir auch pünktlich um 9:00 Uhr zur Grubenführung da sind.  schon von Weitem konnte mann  die Ausmaße der Kohlengrube Boxberg, die im Tagebau betrieben wird sehen. Riesige Vertiefungen und kilometerlange Kohle- und Abraumförderbänder durchziehen das ganze Gelände. Teils auf befestigten und unbefestigten Wegen fuhren wir holpernd mit dem  Besichtigungsfahrzeug durchs Gelände und hielten bei den markanten Stellen und Großförderanlagen an. Die Braunkohle,  die hier abgebaut wird, wird zu einviertel für das angegliederte Kohlekraftwerk benötigt. Der Rest wird in der  sogenannte 'schwarzen Pumpe' weiter und  zur Brikettherstellung verarbeitet. Gunar ,unser Grubenführer,  führte uns danach noch  zu seinem Geheimtipp. Mittagessen beim  Schnitzelwirt. Nicht die Größe zählt, sondern die Qualität und Vielseitigkeit sind sein Markenzeichen. Und das stimmt ! Gesättigt und voll Zufrieden .... stiegen wir dann wieder auf unsere Bikes und fuhren weiter  zur nächsten Attraktion. der Dinosaurierpark In der Nähe von Bautzen, in Kleinwelka befindet sich der Freizeitpark 'Dinosaurier', ein Eldorado für Kinder und eine Wissenserneuerung für Erwachsene. Die ausgestellten Exponate, aus unserer Urzeit bis zur Erdneuzeit , sind umfangreich dokumentiert und plastisch nacherstellt. . Ein Highlith, auch für Kinder, ist die Abteilung vergessene Welten. Hier werden die Besucher mit Sauriergebrüll, rascheln  in den Gehölzen, und trampeln aufgeschreckt. Nachdem der erste Schreck vorbei war, durchstreiften wir noch den Rest des Parks. Gegen 16:00 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Weg zu unserem  Hotel.
3.Ausfahrt Sonntag 12. 06. Entgegen unserer ersten Planung, Ausflug zum Spreewald in Lübbenau, waren wir uns dann alle einig und bestimmten neu  unser nächstes Ziel.  Dresden ! Da  für Dresden keine Termine vorgegeben waren, konnten wir uns für die Abfahrt Zeit lassen und sind erst am 10:00 Uhr aufgebrochen. Dresden, Stadtmitte, Frauenkirche, war über unser Navi einprogramiert und so hatten wir auch gleich einen super Bikerparkplatz im Centrum Dresdens. Einige Plätze und Wege waren abgesperrt, da gerade ein Dresdner Marathonlauf durchgeführt wurde. Frauenkirche, Dresdner Zwinger und weitere historische Gebäude und Plätze wurden leider nur äußerlich besichtigt, denn die Interessen aller waren eben unterschiedlich. Unseren Nachmittagscafe nahmen wir im Taschenbergpalais ein.  Ein Schmuckstück des Hauses. ist der Sophienkeller. Viele kleine, teils historisch eingerichtete Restauranteinheiten. Sehenswert ! Anschließend fuhren wir noch weiter nach  Moritzburg. Hier fing es dann an leicht zu nieseln an. Das Schloss Moritzburg, des Schloß wurde von August dem Starken im 18.  Jahrhundert erbaut. Wir nahmen dann an einer Schloßbesichtigung teil und sahen uns unter fotografierverbot die prunkvollen Wohnräume, wertvollen Ledertapeten, Jagdtrophäen,  Porzellan  und das berühmte Federzimmer an. Draussen im Schloßpark wurde gerade eine Sportveranstaltung 'Triathlon' durchgeführt. Bei gefühlten 15° stiegen gerade die Triathleten aus dem Wasser zu ihrer nächsten Disziplin.  Wir aber, fuhren bei leichtem Regen wieder zurück in unser Hotel.
Heimfahrt Montag 13.06. Morgens, 9:00 Uhr. Regen und 13° die Wettervorhersage war nicht gerade ermutigend für unseren weiteren Aufenthalt. Darum beschlossen wir gemeinsam unsere Tour abzubrechen und nach Hause zu fahren. Abfahrt 10:00 Uhr. der Regen hat nachgelassen  und hörte aber kurz darauf wieder auf, so daß wir gottseidank trocken   über Pilsen bis Babilon in Tschechien kamen. Dort machten wir dann einen größeren Halt und nahmen verspätet das Mittagessen ein. Die Weiterfahrt war dann ein wenig chaotisch. Einige klinkten sich schon da bereits aus unserer Gemeinschaft aus und fuhren alleine selbstständig ihre Fahrt fort. Schade!      
Anfahrt Donnerstag 09.06. Die Anfahrt zu unserem 1. Ziel ,Unterkunft im Erzgebirge Hotel Waldeslust, mit Startpunkt Dingolfing und Straubing verhießen uns unter Prognosen der Wettervorhersagen eine regenfreie Fahrt. Nachdem in Straubing die letzten Mitfahrer zu uns gestoßen sind, gings gleich auf die Bundesstraße B20 bis Grenzübergang Furth im Wald, wo wir den ersten Tankstopp eingelegt hatten. Mit vollem Tank, ausreichend bis zu unserem Ziel, fuhren wir in Tschechien über die B 26  Richtung Pilsen, Grenzübergang Zinnwald/Georgenfeld nach Altenberg/Rehfeld. Nachdem alle ihre Zimmer zugewiesen wurden und sich ein wenig frisch gemacht hatten, ging es zu einem vorzüglichem  Abendessen mit anschließendem gemütlichen Beisammensein.